Gegen Bürokratie und Subventionen

Ich möchte sie gerne kurz darauf Hinweisen wie Schädlich die Energiestrategie 2050 ist. Ich selbst bin Projektleiter in der Elektroplanung für Wohnungs- und Industriebauvorhaben. Daher kann ich genau sagen, wie es aktuell aussieht mit der Möglichkeit Energie zu sparen. Ziel ist es bis 2020 die Energie um 16% und bis zum Jahr 2035 um 43% zu reduzieren. Durch Neugeräte und die aktuelle Entwicklung der LED Beleuchtung kann man davon ausgehen, dass immer mehr Energie gespart wird. Meine Erfahrungen aus den letzten Bauvorhaben zeigen aber einen anderen Trend. Man möchte mehr Licht im Haus haben. Es muss alles Elektrisch Bedient werden können oder mindestens als Reserveanschluss vorgesehen werden. Dazu zählen vor allem Anschlüsse für Elektroautos und E-Bike.

Die stark subventionierten Wasser-, Wind- und Photovoltaikanlagen sind nicht dafür geeignet, unsere benötigte Energie zu jeder Tages- und Jahreszeit zu liefern. Wir wollen aber nicht abhängig von Ausland sein oder den CO2-Verbraucht erhöhen.

Ziel sollte es sein weiterhin erfolgreich den CO2-Verbrauch tief zu halten. Das ist aber nicht möglich, wenn wir Gaskombikraftwerke bauen müssen oder Strom von Deutschland und Frankreich importieren.

Daher bin ich ganz klar gegen mehr Bürokratie, gegen mehr Subventionen in unsere Energieerzeugung und für ein NEIN am 21. Mai an der Urne für das Energiegesetz (EnG).

Veröffentlicht am Dienstag, 09.05.2017 im Werdenberger & Obertoggenburger

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